Für Ärzte
Neurologie

Zugang zum verdeckten Stellenmarkt: Hier finden Neurologen spannende Angebote

Sie sind Assistenzärzte, Fachärzte oder Oberärzte für Neurologie und wünschen sich eine neue Aufgabe, eine neue Herausforderung, ein neues Umfeld? Ihr HiPo-Berater René Grollmisch hält engen Kontakt zu Kliniken und Personalentscheidern, aber auch zu über 600 Chefärzten. Daher kennt er ihre Bedürfnisse und kann genau sagen, welche Erwartungen hinter den nüchternen Stellenangeboten und -anzeigen tatsächlich stecken. Nutzen Sie sein Hintergrundwissen und seinen Zugang zum verdeckten Stellenmarkt noch heute!

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René Grollmisch, Berater für Fachgebiet Anästhesie
5 Fragen an Marktspezialist René Grollmisch

„Was kostet die Vermittlung? Nur Ehrlichkeit!“

Für René Grollmisch zählt nur ein Ergebnis: „Das Krankenhaus muss zufrieden sein, die Fachärztin oder der Facharzt glücklich.“  So definiert der Spezialist für das Fachgebiet Neurologie eine erfolgreiche Vermittlung. Dazu muss man die Anforderungen und Wünsche von beiden Seiten kennen. Um alle Zweifel auszuräumen, empfiehlt René Grollmisch allen Bewerbern eine Hospitanz: „Da geht eindeutig der Trend hin!“

In der Neurologie gibt es mehr Stellen als Bewerber. Warum dann noch einen Vermittler einschalten?

Weil ich den Markt genau kenne. Weil ich weiß, welche Kliniken gut sind, wie es um die Ausstattung in den Häusern steht. Und wie es mit dem Betriebsklima aussieht. Das alles sind Faktoren, die man sonst nicht erfährt. Die aber wichtig sind. Es ergibt keinen Sinn, wenn man eine neue Stelle antritt und schon nach zwei Wochen feststellt: In diesem Haus kann ich nicht bleiben. Natürlich findet man dann schnell wieder einen neuen Job. Aber viele Stellenwechsel machen sich nicht gut im Lebenslauf. Deshalb ist es gut, mich einzuschalten. Ich kenne die medizinischen Einrichtungen und weiß schon vorher, ob Klinik und Kandidat zusammenpassen. Das ist für beide Seiten ein echter Gewinn. Das Krankenhaus muss zufrieden sein, die Fachärztin bzw. der Facharzt glücklich.

Was ist mit den Stellenangeboten für die Fachärzte? Können Sie mehr anbieten als das, was ohnehin im Netz steht?

Da ich sehr häufig mit Chefärzten und Personalern rede und im täglichen Kontakt stehe, erfahre ich auch schon im Vorfeld von freien Jobs. Zum Beispiel, wenn es um die Nachfolgeplanung geht. Ist eine Ärztin schwanger? Verlässt ein Oberarzt das Haus? Geht die Chefärztin in Rente? Das sind Stellen, die noch nirgendwo ausgeschrieben sind. Die findet man nicht im Netz, sondern nur, wenn man mit mir spricht.

Was kostet Fachärzte Ihre Vermittlungsarbeit?

Ehrlichkeit. Sonst nichts. Ich führe intensive Vorgespräche mit den Ärztinnen und Ärzten, um genau zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Nur wenn ich die beruflichen und die persönlichen Beweggründe für einen Wechsel kenne, kann ich die perfekte Stelle finden.

Was ist Ihrer Erfahrung nach den medizinischen Einrichtungen wichtig?

Viele Chefärztinnen und Chefärzte haben ein langfristiges, nachhaltiges Interesse. Die Neurologie ist ein großes Zukunftsfeld. Bedingt durch die Alterspyramide, die nach oben immer breiter wird, nehmen auch Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson zu. Da sind gute Spezialisten gefragt, die von den Häusern gerne länger gebunden werden.

Ihr Vorwissen und ein gutes Vorstellungsgespräch – reicht das schon für den Traumjob?

Das kann, muss aber nicht sein. In vielen Fällen empfehle ich eine Hospitation. In der Regel einen eintägigen begleiteten Besuch an der neuen Arbeitsstelle. Das ist zwar für Bewerber und Klinik gleichermaßen ein gewisser Aufwand, bringt aber so viel an Klarheit und Mehrwert. Der Trend geht klar zur Hospitanz.

    Neurologie Testimonial
    „Sehr geehrter Herr Grollmisch, ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Vermittlung! Sie sind bei uns der Familienheld geworden. Bitte vergessen Sie nie, dass Sie einen guten Freund gewonnen haben!“
    A.D. | Oberarzt | Neurologie | Nordrhein-Westfalen

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